30 Jahre Screen Visions – drei Jahrzehnte LED-Erfahrung

Der Stuttgarter LED-Spezialist Screen Visions feiert dieses Jahr sein 30-jähriges Jubiläum. Vor 30 Jahren startete Geschäftsführer Roger Rinke den Vertrieb von tageslichtfähigen Videowänden.

 

Seitdem kamen zahlreiche Projekte und Kunden dazu, langjährige Partnerschaften sind entstanden und unzählige Veranstaltungen wurden erfolgreich durchgeführt. Aus Screen Visions ist eine große LED-Familie geworden.

Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums blicken die LED-Experten zurück auf die technischen Veränderungen der letzten drei Jahrzehnte und gleichzeitig positiv in die Zukunft. Seit dem ersten Projekt 1989 hat sich für Screen Visions vieles verändert. Damals verantwortete Roger Rinke die Videosysteme beim Konzert von Joe Cocker zum 125-jährigen Jubiläum von Magirus-Deutz in Ulm. Der LKW mit 48 m² Videowand wog 38 Tonnen. Heute trägt der weltgrößte verfügbare LKW bei gleichem Gewicht 144 m² LED-Screen.

 

Seit drei Jahrzehnten am Puls der Technik

Was folgte, war eine technische Neuerung nach der anderen. Mitte der 90er Jahre verwendete Screen Visions die erste modulare Videowand und ermöglichte damit mobile Einsätze der Videotechnik. Ende der 90er Jahre folgte die Umstellung von CRT auf LED-Technik. Erstmals setzte Screen Visions eine LED-Wand in Zusammenarbeit mit der ARD und der Telekom zur Fußball-WM 1998 ein – das Projekt „Tour on Tour“ und „Mit uns am Ball“ war das erste sogenannte Public Viewing. Ab diesem Zeitpunkt waren die neuartigen LED-Wände bei Screen Visions nicht mehr wegzudenken.

 

Positiver Blick in die Zukunft

Heute gibt es technische Neuerungen in immer kürzeren Abständen - leichter, schneller im Auf- und Abbau, größer. Screen Visions ist seit 30 Jahren Wegbereiter dieser Veränderungen und sieht sich auch für zukünftige Herausforderungen optimal aufgestellt. Mit dem Geschäftsbereich Media gehören heute zum Portfolio auch die Vermarktung der Werbezeiten auf den Videowänden und digitale Promotionmodule wie die Vidibox. Bei zahlreichen Tourneen von namhaften Künstlern setzt Screen Visions außerdem kreative LED-Sonderbauten ein. Zudem bieten aktuelle Projekte und Veranstaltungen ständig neue Herausforderungen für das Team von Screen Visions. So kam beispielsweise beim aktuellen Europa League Halbfinale erstmals die mit 144 m² weltgrößte mobile Videowand in der Frankfurter Commerzbank-Arena zum Einsatz. Ein Wunschprojekt steht für Geschäftsführer Roger Rinke aber noch aus: Einmal mit Screen Visions die Videosysteme bei den Olympischen Spielen verantworten. Wer weiß, vielleicht bleibt dieser Traum in den nächsten 30 Jahren kein LED-Traum mehr. 

 

 

Fotos: Screen Visions, Pierre Johne, Sandra Sommerkamp

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