Bilder im Kopf und auf dem Screen

Mit dem Abschlusskonzert der Liebe Live Tour 2015 ging am 7. Dezember in Berlin für den Rapper Sido eine erfolgreiche Konzertreihe zu Ende. Screen Visions, die Stuttgarter Spezialisten für A/V-Technik, begleiteten den Künstler gemeinsam mit dem langjährigen Partner epicto quer durch Deutschland. Bei allen 30 Tourstopps sorgten sie dafür, dass die Bilder – wie in einem der Songs von Sido – nicht nur im Kopf, sondern auch in hochauflösender Qualität auf den Screens zu sehen waren.

BILDER AUF DER BÜHNE

In großen Häusern wie zum Beispiel der Max-Schmeling-Halle in Berlin, der Sparkassen-Arena in Kiel und der Nordseehalle Emden kamen spezielle LED-Module zum Einsatz. Verbaut wurden insgesamt 220 Quadratmeter neuestes 10 Millimeter LED-Material. Dieses feierte seine Premiere mit Screen Visions in Baku bei den 1st European Games. Ein weiteres i-Tüpfelchen war das neu erworbene 3,9 Millimeter LED-System. Zwei DJ-Pulte setzten jeweils 3 Quadratmeter davon in Szene. Das Besondere: Die Module sind flexibel einsetzbar, sodass auch konvexen und konkaven Formen auf den Bühnen dieser Welt nichts mehr im Wege steht.

 

REIBUNGSLOSE INSZENIERUNG DANK FULL-SERVICE DIENSTLEISTER EPICT

Zusammen mit dem Planungsbüro United Network Development (U.N.D.) und dem Duo Jäckle/Krauch, die das Licht- und Bühnendesign entwickelten, wurde die Sido Tour im Showlabor der epicto GmbH bis ins Detail geplant. Hier wurden im Vorfeld in einem 1:10 Modell die komplette Bühne aufgebaut, das Licht programmiert und die Videos zugespielt. Ein solches virtuelles Studio bietet die Möglichkeit, die technischen Einstellungen für eine Show auf Herz und Nieren zu prüfen. So konnte für die Konzerte der Sido Tournee ein reibungsloser Showablauf sichergestellt werden. Darüber hinaus lieferte die epicto GmbH die komplette Regietechnik. Der Einsatz von drei Kameras und einem MA VPU Medienserver rundeten das Leistungspaket des Full-Service-Dienstleisters ab und ergaben zusammen mit dem Einsatz der Screen Visions LED-Module ein stimmiges Gesamtbild. Für die technische Planung der Tour war das Fachplanungsbüro U.N.D aus Heidelberg zuständig.

 

 

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